Dachbäder: Fünf Ideen für das Badezimmer unterm Dach

Dachbäder: Fünf Ideen für das Badezimmer unterm Dach

Dachschrägen werden für gewöhnlich als Problem angesehen – doch das stimmt nicht wirklich, denn eine Dachschräge macht, richtig ausgenutzt, aus Ihrem Bad etwas ganz Besonderes. Hier fünf Tipps, wie man aus dem Nachteil ein Vorteil macht. Räume direkt unter dem Dach zu nutzen, ist für viele ein Graus. Doch sollte dies nicht so sein, denn Dachschrägen geben dem Raum eine ganz individuelle und besondere Note. Zunächst sollten Sie die Dachschräge also als Vorteil und nicht als Nachteil ansehen: So ist Ihr Kopf für außergewöhnliche und gute Ideen frei und Sie können das Bad viel besser gestalten und planen. Viereckig und gleichmäßig kann jeder Raum – außerdem ist das langweilig. Machen Sie also aus Ihrem Bad mit Dachschräge eine gemütliche Wellness-Oase! Mit diesen fünf Tipps geht es. 1. Dachschrägen im Bad clever einplanen Damit das Bad nicht nur gemütlich aussieht, sondern auch noch gemütlich ist, sollte die Dachschräge geschickt genutzt werden. So vermeiden Sie, sich den Kopf anzustoßen oder in einer unmöglichen Position duschen zu müssen. Da Bäder unterm Dach oft kleiner als gewünscht sind, müssen auch alle Ecken und Winkel ausgenutzt werden. Empfehlenswert ist es, unter Dachschrägen das WC, die Badewanne (vorausgesetzt, es ist noch eine Dusche im Raum vorhanden) oder Schränke zu positionieren. So ist garantiert, dass Sie keine Beulen am Kopf bekommen und trotzdem komfortabel das Bad nutzen können. 2. Maßgeschneiderte Badmöbel Ein ungewöhnlich geschnittener Raum verlangt ungewöhnliche Elemente und Badmöbel. Die Möbel sollten genau nach Maß und multifunktionsfähig sein. Dadurch bieten sie mehr Stauraum und Funktionalität. Ob es nun eine Badewanne oder Waschbecken in ungewöhnlicher Form sind oder Schränke, die sich der Wand wie ein Handschuh der...