Betonfußboden: Kosten, Preise pro m2 für Böden aus Beton, Zement in Haus & Wohnung

Betonfußboden: Kosten, Preise pro m2 für Böden aus Beton, Zement in Haus & Wohnung

Geschliffene Beton- oder Estrichböden können eine interessante und attraktive Alternative zu herkömmlichen Bodenbelägen sein. Früher waren sie vor allem in gewerblichen Gebäuden und Industriehallen zu finden, doch heute sind sie längst auch in den privaten Wohnbereich eingezogen, da sie dort als außergewöhnliches Stil- und Designmittel eingesetzt werden. Welche Kosten auf Sie zukommen, wenn Sie sich für das Schleifen eines Betonbodens entscheiden, erfahren Sie im folgenden Artikel. Sichtbeton & Zement als Bodenbelag in Wohnung oder Haus Wenn Sie sich von Anfang an dafür entscheiden, einen Betonfußboden im privaten Bereich zu verwenden, sollten Sie sich direkt für Sichtbeton entscheiden. Vor allem in der Beschaffenheit der Oberfläche, der ausgeglichenen Optik und in der Porengröße liegen die Unterschiede zu anderen Bodenbelägen. Wird Betonboden abschließend geschliffen und/oder poliert, erzielen Sie bei der sowieso glatten Oberfläche noch mehr Glanz. Andererseits ist Sichtbeton wesentlich schwieriger herzustellen, sodass Sie generell mit höheren Kosten rechnen müssen. Letztendlich werden Sie allerdings mit einem attraktiven und unempfindlichen Bodenbelag belohnt. Die Kosten für das Schleifen des Betonbodens variieren je nach Ausführungsart und Unternehmen, das diese Arbeiten ausführt. Sie können jedoch pauschal mit Mehrkosten rechnen, die circa ab 12 Euro pro Quadratmeter betragen. Die Kosten für das Schleifen und Polieren des Betonfußbodens Bevor Sie die tatsächlichen Kosten für das Schleifen und Polieren Ihres Betonbodens ermitteln können, müssen Sie verschiedene Faktoren in die Berechnung einziehen. Die Kosten hängen davon ab, für welches Ausgangsmaterial Sie sich entscheiden. Wird der Boden in einem Neubau verlegt oder gibt es bereits einen Boden. Auch die Größe des Bodens spielt eine entscheidende Rolle bei den Kosten, ebenso wie der Grundriss. Darüber hinaus ist auch die gewünschte Ausführungsqualität maßgeblich...
Parkettboden – geölt, gewachst oder lackiert?

Parkettboden – geölt, gewachst oder lackiert?

Die Wahl des richtigen Holzes und der Verlegeart sind nicht die einzigen Sorgen, die man als zukünftiger Parkettboden-Besitzer hat: Auch die Wahl der Holzbodenveredelung spielt bei Parkett eine wichtige Rolle. Was ist die optimale Parkett-Versiegelung? Öl, Wachs oder Lack? Sie werden jetzt schon ahnen, dass es bei den angebotenen Versiegelungen keinen wirklichen Gewinner gibt. Denn jede Versiegelung hat ihre Vor- und Nachteile. Im Endeffekt ist es eine rein persönliche Entscheidung, ob man Öl, Wachs oder Lack auswählt. Aber für irgendeine Veredelung muss man sich entscheiden und genau deshalb verschaffen wir Ihnen einen Überblick, damit die Wahl leichter fällt. Geölter Parkett Öl ohne Wachsanteil ist etwas pflegeintensiver als Lack oder Wachs, da der Boden immer wieder nachgeölt werden muss. Das zahlt sich jedoch aus, da Parkett mit Ölbeschichtung sehr lange anhält. Das Öl baut keine Schichten auf und haftet lediglich in den Poren. Das Holz kann also besser atmen als mit Wachs oder Lack Versiegelungen. Gewachster Parkett Wachs ist ein Öl mit Wachsanteil und ist pflegeleichter als Öl ohne Wachsanteil. Die Oberfläche ist sehr schmutzabweisend. Wachs bildet eine Schicht über dem Holz. Stellen, die mehr benutzt werden, nutzen sich ab und nach einer Zeit muss man ebendiese Stellen erneut mit Wachs versiegeln. Dies hat zum Nachteil, dass sich Schichten häufen können. Lackierter Parkett Lack versiegelt tatsächlich den Boden, während Öl und Wachs ihn imprägnieren. Das heißt also, dass Lack eine Schutzschicht bildet, welche das Holz vor Feuchtigkeit, Kratzern und Schmutz schützt. Außerdem ist Lack sehr pflegeleicht. Falls aber doch Beschädigungen entstehen, ist die Wiederherstellung des Bodens komplizierter als die eines Parkettbodens, der mit Öl oder Wachs eingelassen wurde. Ein weiterer,...
Parkett oder Laminat: Die Vor- und Nachteile der Böden

Parkett oder Laminat: Die Vor- und Nachteile der Böden

Natur, Bäume, Holzböden. Wer sich einen neuen Boden mit Holzoptik zulegen möchte, der steht vor der Frage: Parkett oder Laminat? Doch was sind eigentlich die Unterschiede und lohnt sich die teurere Variante? Auf dem Holzweg unterwegs Boden in Holzoptik oder aus echtem Holz: Diese Art Boden bringt den Menschen nicht nur wieder näher an die Natur heran, sondern macht auch noch jeden Raum zum komfortablen und warmen Aufenthaltsort. Die Optik kann sowohl mit einer rustikalen Einrichtung als auch mit einer modernen kombiniert werden. Holz bedeutet Natur und Natur bedeutet Harmonie und Gleichgewicht. Ob hell, dunkel oder rötlich: Parkett oder Laminat werden jedem Geschmack gerecht. Optik von Holzböden Parkett und Laminat sind auf den ersten Blick schwer zu unterscheiden: Beide weisen Holzmaserungen auf und können in verschiedenen Varianten gekauft werden. In einem Baumarkt kann man den Unterschied leicht durch Klopfen und Fühlen ausmachen. Doch wer einen Raum mit Holzboden betritt, kann den Unterschied nicht sofort ausmachen. Material Unterschied von Parkett und Laminat Parkett ist hundertprozentig aus Holz. Jede Platte ist also massives Holz, das direkt aus dem Baumstamm geschnitten wird. Diese Parkettplatten können aus verschiedenen Baumarten gewonnen werden und sind in der Maserung und Farbe dementsprechend mannigfaltig und individuell. Laminat besteht aus Spanplatten (gepresste Sägespäne), welche mit einer Kunststofffolie in der gewünschten Holzoptik beklebt werden. Die Platten sind dementsprechend gleichmäßig und identisch. Weiterhin ist Laminat, für gewöhnlich, dünner als Parkett und auch dadurch natürlich leichter. Strapazierfähigkeit von Holzböden Böden sind anfällig für Kratzer: ob die Frau im Haus nun mit Pfennigabsätzen herumläuft, der Bürostuhl hin und her geschoben wird oder schwere Dinge auf den Boden fallen. Laminat hat durch den Kunststoff eine...